Salvador da Bahia

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    Salvador da Bahia

    Die drittgrößte Stadt Brasiliens Salvador da Bahia verlockt im Urlaub zu erholsamen Tagen am Strand und zum Kennenlernen der regionalen Kultur bei aufregenden Capoeira-Shows, kreolischer Küche und entspanntem Ambiente in Hafennähe.

    Salvador da Bahia und seine Sehenswürdigkeiten

    • Als Zollabfertigungsgebäude wurde einst die heutige Markthalle Mercado modelo konzipiert. Sie ist auch aufgrund ihrer geschichtlichen Rolle im Rahmen des Sklavenhandels interessant. Neuankömmlinge aus Afrika wurden üblicherweise in den Kellerräumen gehalten, welche man bis heute besichtigen kann. Im oberen Bereich lassen sich wiederum Souvenirs und frische Lebensmittel einkaufen.
    • Die Gouverneure der portugiesischen Kolonie residierten im Palà¡cio de Ondina, der sich etwas außerhalb des Zentrums befindet. Er vermittelt einen besonders guten Eindruck von der portugiesischen Kolonialarchitektur in Brasilien.
    • Da sich Salvador da Bahia in eine Ober- und eine Unterstadt aufteilt, wurde um 1930 eine Art Aufzug installiert. Bei einer Fahrt mit dem Elevador Lacerda bietet sich den Passagieren eine traumhafte Aussicht auf die Skyline und die malerische Atlantikküste. Hierbei lässt sich auch der markante Leuchtturm Barra erkennen, der besonders bei Sonnenuntergang sehenswert ist.
    • In der Franziskanerkirche von 1686 kann man eine der größten Sammlungen der portugiesischen Blaufliesen Azulejos, die außerhalb Portugals zu finden ist, besichtigen.

    Brasilianische Lebensfreude in Salvador da Bahia

    • Der Karneval von Salvador da Bahia ist ähnlich wie der von Rio de Janeiro einer der größten der Welt. Über sechs Tage lang wird hier ausgelassen gefeiert, Samba getanzt und Cachaca getrunken. Letzterer ist angesichts der großen Zuckerrohrraffinerien, die es rund um den Ort gibt, das Regionalgetränk schlechthin.
    • Capoeira ist eine außergewöhnliche Mischung aus Kampfsport und Tanz, die auf die Sklavenzeit in Salvador da Bahia zurückgeht. Was in dem Ort seinen Ausgang genommen und mittlerweile auf der ganzen Welt beliebt ist, kann man bei einem Besuch in einer der Capoeira-Schulen von Salvador da Bahia bewundern und erlernen.
    • Auch in der Küche spiegelt sich das afrikanische Erbe Salvador da Bahias wider. Kreolische Gerichte wie Vatapà¡, eine Art Püree aus Krabben, Fisch und Cashewnüsse oder der Fischeintopf Moqueca sind ein absolutes Muss für alle Urlauber. Dazu serviert man in der Regel Reis und die feurige Würzsauce Pimenta.

    Erholung und Sport im Urlaub

    • Natur pur lässt sich im geschützten Naturpark Abaeté entdecken. Der gleichnamige See verlockt zu ausgiebigen Wanderungen, Badegängen und entspannten Nachmittagen in den Dünen. Rund um das Ufer versprechen Bars mit Livemusik romantische Abende zu zweit.
    • Zum Baden ist der Praia Porto da Barra die beste Option. Hier ist die Atlantikküste besonders beschaulich und begeistert ihre Besucher mit feinem weißen Sand. Die erstklassigen Winde sind dabei ideal für Surfer und Kiter, um ihrem Hobby nachzugehen.
    • Mit dem Schiff lohnt sich das Übersetzen nach Boipeba, eine kleine Insel im Tinharé-Archipel, die mit einem hohen Maß an Ruhe und erstklassigen Landhotels für Erholung sorgt.