Phnom Penh

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    Phnom Penh

    Phnom Penh ist einer der bedeutendsten Schauplätze der kambodschanischen Geschichte. Die Stadt im Südwesten des Landes besinnt sich auf Tradition und hebt sich durch ihre Ursprünglichkeit von anderen asiatischen Großstädten ab.

    Phnom Penhs Architektur und Kulturerbschaften

    • Das Stadtbild Phnom Penhs ist geprägt von einer Mischung aus traditionellen Bauwerken, französischen Kolonialmonumenten und der sogenannten Khmer-Architektur. Eindrucksvoll sind die vielen Tempel und Schreine, darunter Wat Botum, einer der fünf Originaltempel, 1422 von König Ponhea errichtet und das Wahrzeichen und spirituelle Zentrum der Stadt oder Wat Phnom Daun Penh aus dem Jahre 1372, der auf einem künstlichen Hügel in 27 Metern Höhe steht.
    • Prunkvolle kambodschanische Kunst und asiatisches Flair findet man im Königspalast mit Thronhalle aus dem 19. Jahrhundert und in der imposanten Silberpagode, während im Nationalmuseum Exponate der Khmer-Kunst ausgestellt sind.

    • Aus der Kolonialzeit ist das Hotel Le Royal zu nennen sowie der Zentralmarkt, Phsar Thmei, der in einer eindrucksvollen Art-déco-Halle im Stil der 20er Jahre untergebracht ist.
    • Das Unabhängigkeitsdenkmal, das Nationaltheater und das imposante Olympiastadion sind der Neuen Khmer-Architektur zuzuschreiben und wurden zwischen 1950 bis 1970 errichtet. Dieser besondere Architekturstil entwickelte sich unter der Patronage von König Norodom Sihanouk aus einer Mischung von Bauhaus, Moderne und Angkor Tradition und ist besonders vom Nationalarchitekten des damaligen Königs, Vann Molyvann, umgesetzt worden.

    Freizeitvergnügen bei einem Urlaub in Phnom Penh

    • Idyllische Plätzchen zum Verweilen findet man an der Tonle-Sap-Promenade, wo der Tonle Sap in den Mekong, den größten Fluss Asiens, fließt.
    • Eine private Tour durch das Phnom Tamao Wildlife-Rettungszentrum für vom Aussterben bedrohte Tiere in Asien ist ein einmaliges Naturerlebnis in der Nähe von Phnom Penh. Zu sehen sind mehr als 1.200 Tiere, die hier teilweise in freier Umgebung aufwachsen können.

    Kambodschanische Geschichte und Traditionen erleben

    • An ein schwarzes Kapitel der Geschichte Kambodschas erinnern die Killing Fields. Das Massengrab stammt aus der Regentschaft der Roten Khmer und gilt als eindringliches Mahnmal in Kambodscha. Auch das Tuol-Sleng-Genozid-Museum, unter S-21 auch als ehemaliges Gefängnis der Roten Khmer bekannt, erinnert an die dort begangenen Gräueltaten. Das Gefängnis befindet sich in den ehemaligen Räumen einer Schule, die in der Zeit zwischen 1975 und 1979 zu Folterkammern und Gefängniszellen umfunktioniert wurden.
    • Getrockneter Fisch ist eine der vielen kambodschanischen Delikatessen. In Phnom Penh ist diese besondere Leckerei auf dem Orussey Markt im Zentrum der Stadt neben allerlei anderen Köstlichkeiten zu finden. Man braucht nur dem Geruch zu folgen.
    • Für einen Besuch der größten und bekanntesten Tempelanlage Ankor Wat in der kambodschanischen Region Ankor muss man die 240 Kilometer lange Strecke von der Hauptstadt Phnom Penh bis nach Siem Reap zurücklegen. Die beeindruckende UNESCO-Weltkulturerbestätte gilt als nationales Symbol für das heutige kambodschanische Volk und ist beispielsweise auch auf den Geldscheinen zu finden. Ankor Wat ist der größte Sakralbau der Welt.