Macao Halbinsel

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    Macao Halbinsel

    Von der portugiesischen Exklave an der chinesischen Südküste zur Sonderwirtschaftszone und Glücksspielparadies. Macao hat seit dem Abzug der Kolonialverwaltung 1999 eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht und überbietet das große Vorbild Las Vegas seit Jahren an Umsatz.

    Urlaub im Glücksspielmekka des Ostens: Macao erleben

    • Schillernde Casinowelten und Leuchtreklamen haben in Macao seit Langem Einzug gehalten. Zunächst von Unternehmen aus Las Vegas initiiert, entstanden ganze Kopien bekannter amerikanischer Spielbanken. Legendären Status hat bereits das erst 2007 fertiggestellte The Venetian Macao, das als sechstgrößtes Gebäude der Welt gilt. Venezianisch inspirierte Kanäle mit Gondeln, der Campanile vom Markusplatz und Drachen- und Fischskulpturen aus der konfuzianischen Tradition umrahmen das Casino.
    • Wer nicht beim Texas Hold'em Poker oder bei asiatischen Glücksspielvarianten wie Sic Bo, Fan Tan und Keno Geld gewinnen möchte, kann in Macao auch die Pferderennbahn besuchen. Hier finden regelmäßig Wettbewerbe statt, bei denen man auf die schnellsten Tiere setzen kann. Interessant sind darüber hinaus auch die Windhundrennen, die im Canidrome, dem einzigen Hunderennstadion in Asien, abgehalten werden.
    • Die Casinos von Macao sind selbstverständlich an exklusive Hotels angebunden, die ihre Gäste mit All Inclusive Service rund um die Uhr verwöhnen. Zu den Bekanntesten gehören neben dem Venetian, das Wynn Macao, das MGM Macao, das Sands und das Altira, die jeweils über mehr als 200 Spieltische und tausende Slotmaschinen verfügen. Übernachten kann man in Zimmern, die teils von Luxus pur geprägt sind.

    Kulturerbe in Macao: Traditionen zwischen chinesischer und portugiesischer Kultur

    • Mit insgesamt 25 historischen Gebäuden aus der Zeit der portugiesischen Herrschaft wurde Macao in die Liste des Weltkulturerbes eingetragen. Sehenswert sind insbesondere die Kathedrale Sao Paulo, die Kirche Penha und die alte Festung, von der aus die Portugiesen ihre Kolonie verteidigten.
    • Mehr über die Geschichte Macaos erfährt man während des Urlaubs im Macao Museum. Die Ausstellung ist sehr gut aufgebaut und vermittelt auf einfache Weise Wissen und interessante Fakten zur Vergangenheit der Stadt.
    • Lohnenswert ist in jedem Fall ein Ausflug ins Taipa- und ins Coloane-Dorf. Schmale, enge Gassen, wie sie für die alten chinesischen Altstädte typisch waren, werden hier zur Kulisse traditionell portugiesischer Fischerhäuser und Kolonialläden. Die beiden Vororte betreiben das Geschichtsmuseum von Taipa und Coloane und das Taipa-Häuser-Museum.

    Aktiv im Süden Chinas

    • 233 Meter ragt der Macao-Turm in die Höhe und gehört zu den aufregendsten Optionen, um sich in der chinesischen Sonderwirtschaftszone an einem Bungee-Seil in die Tiefe zu stürzen.
    • Vor den Toren Macaos verlocken die beiden Strände Hac Sa und Cheoc Van zu einem ausgiebigen Badeurlaub. Beide liegen im Süden der Insel Coloane und verfügen über diverse Freizeitangebote sowie Hotels.
    • In den dörflicheren Gegenden, speziell rund um Taipa und Coloane, lässt sich die saftig-grüne Natur Südchinas beim Wandern erkunden. Neben flachen Hügeln lassen sich auch historische chinesische Tempel wie der Tam Kung entdecken.