Lima

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    Lima

    An der pazifischen Küste des Andenstaates Peru begeistert die Hauptstadt Lima mit ihrer kolonialen Architektur und den Kulturerbschaften, die aus der präkolumbischen Epoche erhalten geblieben sind.

    Interessante Museen in Lima

    • Wer im Urlaub mehr über die Geschichte der peruanischen Ureinwohner erfahren möchte, besucht am besten den archäologischen Komplex Huaca Pucilana. Die Ureinwohner nutzten die Anlage zwischen 200 und 700 n. Chr. als Zeremonialzentrum. Heute dient sie als Museum und Park.
    • Ein weiteres Archäologiemuseum ist das Josefina Ramos de Cox am Instituto Riva Agüero. Die Einrichtung ist Teil der Päpstlich Katholischen Universität von Peru und gehört zu den renommiertesten Forschungszentren für Volkskulturen in Südamerika.
    • Die weltweit größte Sammlung präkolumbischer Kunst gibt es im Privatmuseum Rafael Larco Herrera zu sehen. Sehenswert sind außerdem die ausgestellten Fundstücke in der Banco Central de Reserva del Peràº, die darüber hinaus über einige Werke der zeitgenössischen peruanischen Malerei verfügt.
    • In den vorspanischen Zivilisationen spielte Goldschmuck eine wichtige Rolle. Über die traditionelle Schmiedekunst informiert in Lima das Museo d'Oro, das Goldmuseum.
    • Mit der gegenwärtigen Volkskunde vor allem in Bezug auf die indigene Bevölkerung in den Anden, setzt sich das Museum für Archäologie und Anthropologie auseinander, das 1919 als Teil der Universität von San Marcos gegründet wurde.

    Die Weltkulturerbestätten von Lima

    • Als Weltkulturerbe wird die koloniale Kathedrale von Lima am Plaza Mayor von der UNESCO geschützt. Bereits 1525 wurde das Gebäude errichtet und beherbergt in einem Glassarg die Gebeine des spanischen Eroberers Francisco Pizzaro.
    • Aus dem 17. Jahrhundert stammen die prunkvollen Sevilla-Kacheln, die von der Iglesia Santo Domingo her erstrahlen. Im Inneren sind die aufwendig gestalteten Gemälde und Holzschnitzereien sehenswert. Zudem lohnt sich ein Besuch des zweiten Kreuzgangs.
    • Über dem alten Göttertempel von Kaziquen Taulichusco wurde im 18. Jahrhundert die französisch inspirierte Villa Aliaga errichtet. Sie steht wie kaum ein anderes Bauwerk in Lima für die Zeit Perus als spanisches Vizekönigreich.

    Freizeitbeschäftigungen: Das gibt es in Lima zu tun

    • Zum Baden begibt man sich während des Urlaubs in Lima in die Stadtteile Miraflores oder Chorrillos. Hier breiten sich die weiten Sandstrände der Costa Verde aus und verlocken zu erholsamen Nachmittagen unter der südamerikanischen Sonne. Surfer können die Punta Roquitas, Pampillas oder Redondo besuchen.
    • Höhenluft genießt man in den Ferien in Charlacayo, eines der bekanntesten Naherholungsgebiete rund um Lima. Zudem kann man die Ortschaft Chosica auf 850 Metern Höhe besuchen, die im Winter schöne Sportmöglichkeiten bietet. Größere Country-Clubs und Wandergebiete entdeckt man etwa 40 Kilometer östlich von Lima entlang der Fernverkehrsstraße Carretera Central.
    • An der Küste kann man die regionale Fischküche, insbesondere die rohe Meeresspeise Ceviche mit Limettensaft probieren. Typisch für Lima ist außerdem die mit à–l, Essig und Zwiebeln marinierte und anschließend kross gebratene Fischspezialität Escabeche.