Stresa (Lago Maggiore)

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    Stresa (Lago Maggiore)

    In dem beliebten Kur- und Badeort Stresa am Lago Maggiore in der italienischen Region Piemont können Familien einen traumhaften Sommerurlaub am Strand verbringen oder im Winter das weitläufige Skigebiet nutzen.

    Den Sommerurlaub an Stresas Stränden genießen

    • Auf dem Festland von Stresa kann man an verschiedenen kleineren Felsstränden baden, die gepflegt sind und ? wie überall am Lago Maggiore ? sauberes Wasser bieten. Wer einen Sandstrand bevorzugt, fährt auf die Isola dei Pescatori, welche wie die meisten der Borromäischen Inseln zur Stadt gehört und über einen regelmäßigen Fährverkehr mit dem Hafen von Stresa verbunden ist. Der Badestrand befindet sich im Inselnorden und bietet Souvenirstände und Restaurants sowie einen Bocciaplatz.
    • Zu den schönsten Spazierwegen gehören die Strandpromenade und ein in den Bergen am See verlaufender Höhenweg. Von diesem aus bietet sich an vielen Stellen ein freier und weiter Blick auf Stresa undden Lago Maggiore. Nach einer Wanderung entlang des Sees kehren Feriengäste bequem mit dem Schiff zu ihrer Unterkunft in Stresa zurück. Die ruhigen Bergwege bieten schöne Strecken für Fahrradfahrer.
    • Während der Musikwochen im August und September laden zahlreiche Klassik Konzerte zum Besuch ein. Diese finden teilweise in der Kongresshalle und in anderen Veranstaltungsräumen, zum Teil aber auch unter freiem Himmel statt.

    Wintersport am Lago Maggiore

    • Stresa gehört zu den italienischen Städten, die sich als Urlaubsziel gleichermaßen für den Sommer- wie für den Winterurlaub anbieten. Das Wintersportzentrum bildet der 1.491 Meter hohe Berg Motterone, dessen Seilbahn ganzjährig in Betrieb ist.
    • Das Skigebiet rund um Stresa bietet 21 Kilometer Abfahrten in verschiedenen Schwierigkeiten und acht Lifte. Anfänger nutzen den Winterurlaub in einer Ferienwohnung am Lago Maggiore für den Besuch einer Skischule.

    Sehenswürdigkeiten in und um die Kurstadt

    • Ein Ausflug auf die Borromäischen Inseln bietet sich nicht ausschließlich zum Baden, sondern auch aufgrund ihrer Sehenswürdigkeiten an. Die ungewöhnlich langen Balkone der traditionellen Häuser auf der Isola dei Pescatori beruhen auf ihrer Nutzung zum Trocknen der gefangenen Fische. Vor der Einfahrt in den Inselhafen steht die Statue einer betenden Madonna. Auf der Isola Bella ist der Palast sehenswert, der heute als Museum dient und noch weitgehend die mittelalterliche Einrichtung zeigt.
    • An der Mittelstation der Seilbahn auf dem Motterone befindet sich der Giardino Botanica Alpino, der die typischen Pflanzen der Alpenregion zeigt. Die Straße zwischen der Stadt und dem Gipfel führt an einem außergewöhnlichen Museum für Sonnen- und Regenschirme entlang.
    • Die Villen entlang der Seepromenade stammen überwiegend aus der Anfangszeit Stresas als Kurort. Sie sind beeindruckend, auch wenn sie sich als weiterhin bewohnte Häuser zum größten Teil nur von außen ansehen lassen. Einige der Villen beherbergen heute Geschäfte und Restaurants und sind somit in Teilbereichen zugänglich.