Marina di Pietrasanta

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    Marina di Pietrasanta

    Marina di Pietrasanta bietet nicht nur einen feinsandigen Traumstrand, sondern auch ausgedehnte Pinienwälder, Parkanlagen und italienische Architekturschätze aus verschiedenen Jahrhunderten. Die zahlreichen Ausflugsziele der Toskana liegen zudem in erreichbarer Nähe.

    Badeurlaub auf Italienisch in Marina di Pietrasanta

    • Der berühmte Sandstrand von Marina di Pietrasanta erreicht bis zu 100 Meter Breite und erstreckt sich über eine Länge von fünf Kilometern.
    • Hier finden sich mehr als 100 Bagni, typisch italienische Strand-Badeanstalten. Diese bieten gegen Gebühr Umkleiden, Duschen und teilweise sogar einen eigenen Swimmingpool. Am Strand reihen sich Sonnenschirme und Liegestühle für die Gäste auf dem sauber geharkten Sand.
    • Auch ein öffentlicher Strandabschnitt findet sich in Marina di Pietrasanta: Am südlichen Ende der Viale Roma ist der Strand für alle Badegäste frei zugänglich.
    • Nach einem schönen Tag am Strand kann man es am frühen Abend den italienischen Urlaubern gleichtun und sich auf der kilometerlangen Strandpromenade zur Passegiata, dem allabendlichen Spaziergang einfinden.
    • Entlang der Promenade finden sich zahlreiche Eisdielen und Bars, Cafés und Restaurants für einen Aperitif oder ein Abendessen mit guter Aussicht auf die Flanierenden.
    • Bei einem Spaziergang durch die Parkanlagen der alten Villa la Versiliana kann man den Abend ausklingen lassen oder beim Versiliana-Festival im Juli oder August eine Tanz- oder Theateraufführung genießen.

    Pietrasanta ist seit Jahrhunderten als Stadt des Marmors bekannt

    • Nur etwa 2 Kilometer hinter der Küste liegt die Altstadt von Pietrasanta. Der Name der Stadt, der auf Deutsch heiliger Stein bedeutet, ist Programm: Bereits seit Jahrhunderten wird hier der kostbare weiße Marmor der Region unter den fachkundigen Händen der Steinmetze zu Statuen, Häuserfassaden und verschiedenen Gebrauchsgegenständen verarbeitet.
    • In der Stadt trifft man auf Schritt und Tritt auf marmorne Kostbarkeiten: Nicht nur die Fassade des Doms aus dem 14. Jahrhundert, sondern auch zum Beispiel Bürgersteige, Parkbänke oder Briefkästen wurden hier oft aus feinstem Marmor gefertigt.
    • Auch ein Abstecher in die nur etwa zwanzig Kilometer weiter nördlich gelegene Marmorstadt Carrara sollte bei einem Urlaub in Marina di Pietrasanta mit eingeplant werden: Hier geht die Marmortradition bis auf die Römerzeit zurück und noch heute kann man in verschiedenen Steinbrüchen vor Ort hautnah erleben, wie die weiße Kostbarkeit abgebaut wird.

    Marina di Pietrasanta ist auch ein Tor zur Toskana

    • In der nur etwa 30 Kilometer entfernten Stadt Pisa bieten sich zahlreiche weitere Möglichkeiten, Bauwerke aus Marmor zu bewundern: Neben dem berühmten schiefen Turm zählen auch das Baptisterium, der Dom und der Friedhof zum UNESCO-Welterbe und bieten marmorne Fassaden, Statuen und Säulen.
    • Die Toskana-Stadt Lucca ist von Marina di Pietrasanta aus ebenfalls schnell zu erreichen. Die Altstadt ist von Befestigungswällen umgeben und kann auf einem Spaziergang umrundet werden. Einige der berühmten mittelalterlichen Stadttürme stehen Besuchern offen und bieten von oben einen schönen Rundumblick über die mittelalterliche Stadt.