Hoi An

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    Hoi An

    Die malerische Altstadt von Hoi An ist als UNESCO-Weltkulturerbe benannt. Viele Gebäude weisen auf die Vergangenheit als Handelsstadt hin. Ein zusätzliches Highlight ist die 50 km entfernte Ruinenstadt Mỹ SÆ¡n.

    Auf den Spuren der Geschichte Hoi Ans

    • Aus dem 17. Jahrhundert stammt die japanische Brücke Chà¹a Cầu, die das chinesische und das japanische Stadtviertel trennt. Auffallend sind an den Zugängen die steinernen Portalfiguren, die auf der chinesischen Seite Hunde und auf der japanischen Seite Affen darstellen. An der Nordseite der Brücke ist eine kleine Pagode zu sehen.
    • In der Straße Duong Nguyen Thai Hoc lässt sich das Haus der Kaufmannsfamilie Tan Ky besichtigen. Es wurde 1840 erbaut und ist bereits in der sechsten Generation im Familienbesitz. Es demonstriert den Grundriss eines chinesischen Hauses und die Wohnkultur des 19. Jahrhunderts. Charakteristisch ist der Wechsel von Haus, Hof, Haus usw. Im ersten Haus befindet sich traditionell über der Eingangstür der Ahnenaltar.
    • In derselben Straße ist das Haus der Familie Diep Dong Nguyen aus dem 19. Jahrhundert zu bestaunen. Es enthält eine ehemalige Apotheke, von der noch etliche Einrichtungsgegenstände zu sehen sind.
    • Das zweistöckige Haus Phung Hung in der Nguyen Thi Minh Khai Nr. 4 verbindet architektonische Einflüsse Japans, Chinas und Vietnams. Auffallende Details sind 80 vietnamesische Eisenholzsäulen sowie Hausgott- und Ahnenaltar.
    • Die Pagode Chua Chuc Than befindet sich 1 km außerhalb der Stadt. Sie wurde im Jahre 1434 von einem chinesischen Mönch gegründet und kann mit Glocken aus dem Gründungsjahr aufwarten.
    • Noch weiter stadtauswärts sind die Ma Nhat, Gräber japanischer Kaufleute aus dem 17. Jahrhundert, zu betrachten.

    Sehenswertes in der Umgebung von Hoi An

    • Rund 20 km vor der Küste befindet sich das Archipel der Cham-Inseln. Sie gehören zum Schutzgebiet Cu Lao Cham, das tropischen Regenwald, Seetangwiesen und Korallenriffe umfasst. Auf der Insel Cam Kim leben seit vielen Jahrhunderten Holzschnitzer, deren Arbeiten die Häuser und Tempel Hoi Ans schmücken.
    • Die Tempelstadt des Volkes der Cham My Son ist rund 50 km von Hoi An entfernt. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist von Dschungel umgeben. Die Überreste der Gebäude geben Einblicke in die Kultur der Cham.
    • Dieser Ausflug lässt sich gut mit einem Abstecher zu den drei Cham-Tempeln nahe der Straße 1 von Da Nang nach Quy Nhon verbinden: Bang An, Chien Dan und Khuong My.
    • An der Straße steht eine weitere Sehenswürdigkeit, das Ein-Turm-Heiligtum Bang An. Dabei handelt es sich um den einzigen achteckigen Bau der Cham.

    Erholung am Strand im Vietnam Urlaub

    • Der Strand Cvua Dai liegt 5 km östlich von Hoi An. Er besteht aus feinem Sand und ist mit Schatten spendenden Palmen bewachsen. Urlauber können beobachten, wie die Fischer mit ihren typischen runden Korbbooten durch die Brandung manövrieren. Auf Romantiker warten traumhaft schöne Sonnenuntergänge mit Blick auf die vorgelagerten Cam-Inseln.