Kyoto City

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    Kyoto City

    Kyoto liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshu und gilt als eines der kulturellen und geschichtlichen Zentren des Landes. Ein Urlaub in Kyoto verspricht unzählige Tempelanlagen und spannende japanische Traditionen.

    Tempelanlagen und Schreine – Eine Reise in die Vergangenheit Japans

    • Im Vergleich zu den anderen, hochmodernen Städten Japans dürfen in Kyoto keine Hochhäuser gebaut werden. Stattdessen findet man in der ehemaligen japanischen Hauptstadt etwa 1600 buddhistische Tempel und 400 Shinto-Schreine, von denen viele von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden.
    • Im Zentrum der Stadt befindet sich der Kaiserpalast, der bis 1868 die Residenz des TennÅ war. Der Palast kann bei Führungen besucht werden und lockt mit herrlichen, weitläufigen Gartenanlagen.
    • Besonders sehenswert ist der Fushimi-Inari-Taisha, einer der meistbesuchten und beeindruckendsten Shinto-Schreine des Landes. Die Tausende rotorange gestrichenen Schreintore, Torii genannt, erschaffen eine einzigartige Atmosphäre. Sie ziehen sich wie eine Allee kilometerlang über die bewaldeten Hügel rund um den Schrein.
    • Zu den Hauptattraktionen zählt auch der Kiyomizu-dera, ein Tempelkomplex, dessen Haupttempel atemberaubend auf Pfeilern an einem Berghang über der Stadt thront. Hier befinden sich auch die zwei rund 15 Meter voneinander entfernten „Liebessteine“. Eine Legende besagt, dass, wer den Weg von einem Stein zum anderen mit geschlossenen Augen meistert, bald die große Liebe finden wird.

    Japanische Traditionen in Kyoto erleben

    • Ein Urlaub in der alten Kaiserstadt Kyoto gibt interessante Einblicke in die Bräuche und Traditionen Japans. In einigen Tempeln werden Meditationskurse angeboten, in denen Europäer die Grundsätze des Buddhismus erlenen und den Alltagsstress hinter sich lassen können.
    • Typisch für das alte Kyoto sind die Machiya, schmale, meist zweigeschossige Häuser in traditioneller Bauweise aus Holz. Bei Stadtführungen kann man diese Häuser in Handwerksviertel besichtigen, in denen beispielsweise Papierlaternen oder Tofu-Spezialitäten verkauft werden.
    • Zu einer Städtereise nach Kyoto gehört auch der Besuch einer Teezeremonie. Urlauber können diese japanische Tradition in einem der zahlreichen Teehäuser erleben. Gereicht wird meist grüner Tee und dazu leichte Köstlichkeiten.

    Die Natur in und um Kyoto genießen

    • Kyoto bietet zauberhafte japanische Gärten mit Teichen, Wasserläufen, kleinen Brücken und prächtigen Teehäusern. Inmitten der Stadt findet man hier idyllische Oasen, die zum Spazierengehen, Meditieren und Picknicken einladen. Besonders schön sind die Gärten im Herbst, wenn sich das Laub bunt färbt sowie im März und April zur Zeit der Kirschblüte.
    • Berühmt ist der Moosgarten des Tempels Saiho-ji, der nur nach schriftlicher Anmeldung besucht werden darf und der durch die mit Moos überzogenen Flächen ein magisches Ambiente ausstrahlt.
    • Einen Waldspaziergang der besonderen Art kann man im Vorort Arashiyama unternehmen. Ein Pfad schlängelt sich dort durch einen dichten Bambuswald, entlang von heiligen Stätten und sanften Hügeln. Fantastische Fotomotive ergeben sich hier, wenn das Sonnenlicht auf geheimnisvolle Weise durch das zarte Laub des Blätterdaches bricht.