Jerusalem

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    Jerusalem

    Juden, Christen und Muslime haben der Stadt in ihren verschiedenen Vierteln ihren architektonischen Stempel aufgesetzt: In einem Urlaub in Jerusalem lassen sich historische Synagogen ebenso entdecken, wie die Geburts- und Sterbekirche Jesus Christus sowie zwei der wichtigsten Moscheen der Welt.

    Urlaub in Jerusalem: Sehenswürdigkeiten en gros entdecken

    • Ein alles überragender Teil der Jerusalemer Skyline ist der Felsendom, der mit seiner goldenen Kuppel von weithin sichtbar ist. Die Moschee gilt als eines der ältesten Heiligtümer des Islam und steht an dem Ort, an dem sich einst die Bundeslade befunden haben soll. Die drittwichtigste Moschee des Islams steht ebenfalls in Jerusalem und trägt den Namen al Aqsa.
    • In der unmittelbaren Nachbarschaft der muslimischen Heiligtümer befindet sich die Klagemauer, die für die jüdische Bevölkerung Jerusalems ein besonders wichtiger Ort ist. Gebete und Wünsche werden hier von vielen Besuchern auf kleine Zettel geschrieben und in die Mauerritzen gesteckt. Von hier aus gelangt man in das traditionelle Jüdische Viertel, in dem die orthodoxe Alltagskultur lebendig geblieben ist.
    • Die Grabeskirche wurde an der Stelle erbaut, an der Jesus Christus auf dem Berg Golgota zur Ruhe gelegt worden sein soll. Verwaltet wird der Sakralbau u. a. von der Griechisch-Orthodoxen, der Römisch-Orthodoxen, der Armenisch-Apostolischen und der à„thiopisch-Orthodoxen Kirche.
    • In Bethlehem befindet sich die Geburtskirche, die bereits unter den Byzantinern geschaffen wurde. Bemerkenswert ist die Grottenstruktur des Gotteshauses vor den Toren Jerusalems.

    Interessante Museen in Jerusalem

    • Unweit der Knesset, dem Sitz des israelischen Parlaments, kann man in einem Urlaub in Jerusalem das Israel-Museum besuchen. Mit 50.000 Quadratmetern beherbergt es die größte Geschichtsausstellung des Landes und informiert über die Vergangenheit und Gegenwart des Judentums. Eindrucksvoll sind vor allem die frühen Bibelschriftrollen vom Toten Meer.
    • Mit dem Holocaust kann man sich bei einem Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem auseinandersetzen. Zahlreiche Ausstellungsbereiche informieren hier eindrucksvoll über die Shoa.
    • Das Kibbuz Ramat Rachel am südlichen Stadtrand, trägt Spuren der neubabylonischen, persischen und römischen Zeit. Die verschiedenen Fundstücke, die hier entdeckt wurden, können besichtigt werden.

    Freizeitbeschäftigung: Was kann man in Jerusalem unternehmen

    • In Jerusalem kann man eine breite Auswahl an internationaler Küche genießen: Mediterrane Gerichte, europäische, russische und äthiopische Cuisine findet man z. B. in Vierteln wie Emek Refaim und Machaneh Yehuda.
    • Zum Einkaufen sind die Altstadtmärkte eine gute Option. Speziell das Jüdische Viertel und Mea Shearim bietet eine große Auswahl diverser Läden, Stände und Boutiquen.
    • Wer bei Nacht ausgehen möchte, sollte unbedingt den Bezirken Heleni HaMaika und Monobaz einen Besuch abstatten. In einer Reihe alternativer Bars und hipper Kneipen lässt sich dort der Abend ausklingen.
    • Ein Geheimtipp ist das Projekt „Was ist der Sinn des Lebens“. Nach einem 20-minütigen Film müssen sich die Besucher einer Touchscreen-Challenge stellen und können am Ende über ihre persönliche Ansicht auf die Frage reflektieren.