Cusco

    Reisedauer
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    Cusco

    Ein Urlaub in Cusco ist ein einmaliges Erlebnis: Zwischen Ruinen und Regenwald begeben sich Reisende auf die Spuren der Inka, werden Zeuge eines einzigartigen Wasserschauspiels und lassen sich von echter peruanischer Schokolade verführen ? und das alles in über 3.000 Metern Höhe.

    Eine Stadt im Herzen der Anden

    • Die Stadt Cusco liegt auf 3.400 Metern Höhe inmitten des peruanischen Andenhochlandes. Reisenden stehen innerhalb der Stadt jegliche Art von Hotels und Ferienwohnungen zur Verfügung, von denen man bequem zu Fuß die historische Altstadt erreichen kann. Dies ist gerade zu Beginn des Urlaubes eine beliebte Möglichkeit sich an den Höhenunterschied zu gewöhnen.
    • Das Wahrzeichen der Stadt bildet die Plaza de Armas. Von hier aus erstrecken sich die zahlreichen Altstadtgassen, die zum Schlendern und Flanieren einladen. Unweit des Platzes befinden sich die berühmten Bauten der Kathedrale von Cusco und der Kirche La Compañia de Jesús, beides historische Stätten aus dem 17. Jahrhundert.
    • Einen weiteren Einblick in die peruanische Kultur und deren Herkunft gewähren die vielfältigen präkolumbianischen Gebrauchsgegenstände und Keramiken im Museo de Historia Regional. Wer eher an der natürlichen Geschichte der Umgebung interessiert ist, begibt sich in das örtliche Naturkundemuseum Museo de Historia Natural.

    In Cusco auf den Spuren der Inka wandeln

    • Vielzählige Bauten und Ruinenstätten der Inka befinden sich in und um Cusco. Als Hauptstadt des ehemaligen Inkareiches zählt sie seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die verborgene Stadt Macchu Picchu gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Perus und ganz Südamerikas.
    • Etwas nördlich von Cusco liegt die viel besuchte Ruinenstätte Sacsayhuamán. Sie gilt als ehemalige Verteidigungsanlage der Stadt und gewährt einen herrlichen Ausblick über das Zentrum. Bis heute wird auf dem großen Platz hinter den meterlangen Steinwällen das jährliche Sonnenfest Inti Raymi gefeiert - ein buntes Fest mit Musik, Tanz, Bier und gegrilltem Meerschweinchen.
    • Weiter im Norden erstreckt sich zwischen steilen Felswänden und schneebedeckten Bergen das Heilige Tal der Inka, spanisch Valle Sagrado de los Incas. Als bekannteste der dort liegenden, kleinen Ortschaften gilt die ehemalige Inkastadt Piscu.
    • Ein besonderes Erlebnis ist das Wasserheiligtum Tambo Machay. In diesem einstigen Inkabad ergießt sich das Wasser kanalartig über vier terrassenförmige Ebenen und bietet ein wahrliches Schauspiel.
    • Wer noch mehr über die Kultur der Inka erfahren möchte, sollte die Ausstellung im Museo Inka besuchen. Hier erfährt man alles zum Thema Schmuck, Stoffe, Keramik und Gebrauchsgegenstände aus der damaligen Zeit.

    Für Naschkatzen und Naturburschen

    • Wer die Natur Perus erkunden möchte, begibt sich am besten auf eine der zahlreichen Vogel- und Regenwaldtouren in die umliegenden Nationalparks. Oftmals werden diese mehrtätigen Touren mit einer Führung zu den bekanntesten Ruinenstätten angeboten.
    • Eine besondere Leckerei bietet das Schokoladenmuseum in Cusco. Nachdem man alles über den Anbau der peruanischen Kakaobohne und deren Verarbeitung erfahren hat, sorgt das XL-Schokofondue für einen gelungenen Abschluss.