Jacó

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    Jacó

    In Costa Rica gehört das kleine Resort Jacó zu den renommiertesten Badeorten am Pazifik. Urlauber können sich hier an den Stränden entlang der Küstenstraße Costanera Sur entspannen und in der Nähe den tropischen Nationalpark Carara entdecken.

    Badespaß in Costa Rica: Ein Urlaub in Jacó

    • Am Strand von Jacó können sich Badegäste auf malerisch weißen Sand freuen, auf dem es sich unter lateinamerikanischer Sonne bestens entspannen lässt. Die Hotels vor Ort befinden sich meist in Nähe der Pazifikküste und offerieren ihren Gästen verschiedene All Inclusive Programme sowie Freizeitaktivitäten für Groß und Klein.
    • International ist Jacó nicht nur als Ferien- und Badeort, sondern auch als Kulisse für Surfwettkämpfe bekannt. Wenn diese gerade nicht stattfinden, kann man sich selbst auf die Bretter begeben und die Wellen des Pazifiks beim Surfen erobern. Entsprechende Kurse stehen Interessierten vor Ort zur Verfügung.
    • Für Ausflügler gelten die Strände von Herradura nördlich von Jacó und Hermosa, Estilleros Oeste und Este im Süden als besonders interessante Geheimtipps. Romantische Abgeschiedenheit, atemberaubende Sonnenuntergänge und lateinamerikanisches Flair verlocken hier zu einem Aufenthalt.
    • Mit über 35.000 Betten gehört Jacó zu den am besten auf Urlauber eingestellten Ferienorten an der costa-ricanischen Pazifikküste. Die meisten Hotels liegen dabei an der Costanera Sur bzw. der Avenida Pastor Dà­az, die neben Unterkünften auch erstklassige Cafés, Bars und Restaurants auf sich versammeln.

    Costa Ricas Naturwunder besuchen

    • Die Fahrt in den Nationalpark Carara dauert nur wenige Minuten. Nach etwa 17 Kilometern beginnen die malerischen Wälder, die sich unweit der Küste ausbreiten. Bei einer Tour durch das Naturgebiet können Urlauber auf Krokodile, Ameisenbären, Klammeraffen und Pfeilgiftfrösche treffen.
    • Nach etwa 60 Kilometern erreicht man im Süden den Nationalpark Manuel Antonia, der ebenfalls an der Küste gelegen ist und aufgrund seiner Palmenwälder bekannt ist. Sehenswert sind außerdem die kleinen Inseln, die dem Strand vorgelagert sind und von Tierarten wie den Gürteltieren, Leguanen und Faultieren besiedelt werden.
    • Um die Natur Costa Ricas in ganzer Fülle kennenzulernen, lohnt sich ein Ausflug mit dem Mietwagen auf der Costanera Sur. Die legendäre Straße zieht sich die gesamte costa-ricanische Pazifikküste entlang und fasziniert mit beschaulichen kleinen Buchten.

    Hier erfährt man mehr über die Kultur Costa Ricas

    • Der Nationalpark Carara ist Fundort zahlreicher Kultstätten und Wohnorte der Huetar-Indianer. Bei einem Besuch dieser Orte kann man mehr über die präkolumbische Zeit und die Kultur der Ureinwohner Mittelamerikas erfahren.
    • Entlang der Küstenpromenade lohnt sich ein Besuch in einem der typischen costa-ricanischen Restaurants. Hier serviert man den Gästen u. a. Gallo Pinta, eine Mischung aus schwarzen Bohnen und Reis, die zusammen mit anderen Gerichten wie Tortillas, Kochbananen und gebratenem Käse serviert wird. Als regionaltypischer Snack ist die Palmfrucht mit etwas Mayonnaise zu empfehlen.