Delhi

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    Delhi

    Die subtropische Megametropole mit der indischen Hauptstadt Neu-Delhi liegt am Yamuna und ist als Stadt der Sieben Königreiche bekannt. Wie kaum eine andere Millionenstadt zeigt die 18-Millionen-Metropole einen Facettenreichtum an Tradition, Farbenspiel und mittelalterlicher Architektur.

    Alte und neue Kultur

    • Mehrere günstige Flüge starten von Europa nach Indien und in die Hauptstadt im Norden Delhis. Das pulsierende Leben und die meisten Hotels sind rund um den Connaught Place zu finden, dem Herzen und Handelszentrum Delhis, das von Wolkenkratzern, vierspurigen Alleen und großen Kreuzungen bestimmt wird.
    • Von hier zweigen die wichtigsten Straßen ab: Nach Westen kommt man am Nationalmuseum und Parlamentsgebäude vorbei zum Präsidentenpalast, Rashtrapati Bhavan, im Süden zum Indian Gate und weiter in den traditionellen alten Teil der Stadt, die aus insgesamt 11 Bezirken besteht.
    • In Delhis bekanntester Basarstraße, der Silbergasse Chandni Chowk scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Manche der Läden gibt es hier bereits seit mehr als 100 Jahren. Der stets überladene Basar, der zugleich die Hauptverkehrsstraße des alten Stadtteils markiert, ist gefüllt mit Straßenverkäufern, die ihre Waren in einem Bauchladen vor sich hertragen, dampfenden Garküchen und unzähligen Marktständen, wo gefeilscht wird.
    • Manche der Gassen sind so schmal, dass sich gerade zwei Personen hindurchschieben können. Frühmorgens ist der Trubel besonders groß, wenn die Händler auf Motorradtaxis und Fahrradrikschasihre Waren am Gewürzmarkt Khari Baoli abladen, dessen Berge aus rotem Chilipulver, gelbem Kurkuma, Pfefferkörnern und Koriander einen verführerischen Duft verströmen.

    Delhis Sehenswürdigkeiten

    • Ein Indien Urlaub führt den Besucher in die faszinierende Schatztruhe orientalischer Sehenswürdigkeiten. Die für den Orient typische verschnörkelte und mit funkelnden Ornamenten versehene Architektur sieht man überall in der Millionenstadt verteilt. Eines der imposantesten Bauwerke ist das 1648 fertig gestellte Rote Fort. Das größte Monument der Stadt wird in der Landessprache Lal Qila genannt und thront mit seinen roten Sandsteinmauern sowie Zinntürmen und dem breiten ausgetrockneten Graben davor in Shahjahanabad, dem alten Stadtteil im Nordosten der Metropole.
    • Wenn man durch die Hallen des Roten Forts wandelt, ergreift einen Ehrfurcht vor dem Ausmaß und der Schönheit der privaten Marmorpaläste, einer Moschee und kunstvoll angelegten Gartenanlagen, die heute zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen.
    • Der prunkvolle historische Reichtum der Stadt manifestiert sich auch in den zahlreichen Moscheen. Die größte in der Metropole ist die rot-weiß getünchte Jama Masjid mit den markanten zwiebelförmigen Marmorkuppeln. Auf dem Bho Jhala, einem der zwei Hügel von Shahjahanabad, überblickt sie das Rote Fort und die Altstadt Delhis. Die 1656 entstandene Moschee bietet heute mehr als 25.000 Hindus im imposanten Innenhof Platz zum Beten und Meditieren.
    • Ein Platz der Erinnerung ist die 42 Meter hohe Triumphsäule aus Stein Indian Gate am Ostende des Raj Path. Hier gedenkt man unter anderem der 90.000 gefallenen Soldaten während des I. Weltkrieges, deren Namen auf dem Turm eingemeißelt sind.