Chiang Mai

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    Chiang Mai

    „Die Rose des Nordens“ wird das thailändische Naturparadies Chiang Mai genannt. Neben einmaligen Wanderungen und Trekkingtouren im Urwaldbieten die Tempelanlagen in der gleichnamigen Provinzhauptstadt Einblicke in die Kultur Südostasiens.

    Urlaub in Chiang Mai: Naturerlebnis in den Bergen

    • Chiang Mai wurde ursprünglich als Königreich Lan Na, das „Land der Millionen Reisfelder“, gegründet und noch heute leben viele der Bauern von den Erträgen des Getreideanbaus und vom Handwerk. Sechs große Bergvölker leben in der Provinz Chiang Mai. Zu den bekanntesten Ethnien zählen die Lahu und Karen, die noch heute von Brandrodung und Holzwirtschaft leben.
    • Bei einer Trekkingtour durch die Berggebiete kann man die weißen Karen, die Paudaung besuchen, die ein relativ autarkes und zurückgezogenes Leben führen. Die Frauen des im Norden lebenden Bergvolkes werden als Long Neck bezeichnet. Sie tragen Ringe als Symbol für Schönheit und Reichtum um ihre Hälse, deren Anzahl pro Lebensjahr zunimmt.

    Kultur und Kunst in der Metropole Chiang Mai

    • Die Provinzhauptstadt bildet das kulturelle Zentrum des Nordens. Zu den schönsten und bekanntesten der etwa 200 buddhistischen Tempel zählt der Wat Phra That Doi Suthep hoch auf dem gleichnamigen Berg gelegen. Von hier aus hat man eine einmalige Aussicht auf Tal und Stadt.
    • Einen aus Bergkristall geformten Buddha findet der Besucher im Wat Chiang Man aus dem 7. Jahrhundert. Der bekannte Kristall-Buddha wurde von König Mangrai bei der Eroberung von Haripunchai erbeutet. Nördlich der Altstadt liegt der Nationaltempel des Königreiches von Chiang Mai, Wat Chiang Yuen.
    • Sehenswerte Ausstellungsstücke findet man im Nationalmuseum Chiang Mai und im Tribal Museum. Während das Nationalmuseum Exponate aus der Geschichte der Lan Nas und den hölzernen Fußabdruck Buddhas zeigt, wird im Volkskundemuseum die Geschichte und die Kultur der Bergvölker Chiang Mais erklärt.
    • Chiang Mais bekanntester Straßenmarkt ist der Night Bazar, auf dem auch der Jahreswechsel mit großem Feuerwerk gefeiert wird. Hier, in der Nähe des Maenam Ping, dem Rotem Stadttor von Chiang Mai, können einheimische Produkte und selbstgefertigte Kunsthandwerke erworben werden.

    Bei einer Abenteuerreise den Urwald Thailands hautnah erleben

    • Elefantenreiten und Wasserrafting sind nur zwei der Möglichkeiten, den Urwald zu durchstreifen, der die Ausläufer des Himalayas bedeckt.
    • Eines der bekanntesten Reservate ist das Maesa Elefantencamp bei Mae Rim nördlich von Chiang Mai, etwa 20 Minuten entfernt. 78 Dickhäuter leben auf dem Gelände, auf dem man den Tieren beim Malen und bei der Fütterung zusehen kann. Ein Elefantenritt durch den noch unberührten Dschungel ist ein einmaliges Erlebnis.
    • Abenteuer pur und ein bisschen Nervenkitzel erlebt man bei einer Wildwasserrafting-Tour auf dem Mae Tang River, etwa 60 Kilometer nordwestlich von Chiang Mai. Geführt von einem Raftingprof, gleitet man im Schlauchboot aufregende 10 Kilometer weit über ruhiges Gewässer oder stürzt reißende Bäche hinunter.