Chennai (Madras)

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    Chennai (Madras)

    Chennai (Madras), das indische Zentrum der tamilischen Kultur, begeistert mit seiner Architektur, dem traditionellen Essen und hinduistischen Tempeln. Außerdem lockt es mit weiten Sandstränden, die zum Baden im Indischen Ozean einladen.

    Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Chennai (Madras)

    • 1640 wurde im heutigen Chennai (Madras) die Festung St. George gegründet. Das wuchtige Fort diente der britischen Krone als Ausgangspunkt für weitere Eroberungszüge auf dem indischen Subkontinent. Um es herum entstand sehr bald die Siedlung Chennai (Madras), die mittlerweile eine von Indiens größten Städten ist. Das Fort beherbergt heutzutage das Parlament des Bundesstaates Tamil Nadu und ein Museum zur Geschichte der Region.
    • Als indo-sarazenischer Stil ist die Kolonialarchitektur bekannt geworden, mit der die Briten Chennais Stadtbild prägten. Eingeflossen sind hier nicht nur typische Merkmale der viktorianischen Gotik, sondern auch Elemente des Hinduismus und Islams. Markant ist diesbezüglich der Oberste Gerichtshof. à„hnlich prunkvoll sind die rötlichen Sandsteinbauten der Universität an der Strandpromenade, des Bahnhofs und des Regierungsmuseums. Aufgrund dieser Sehenswürdigkeiten gilt Chennai (Madras) auch als Stadt der Kuppeln.
    • Unter den Sakralbauten sind die blütenweiß erstrahlende neugotische St. Thomas Basilika und die klassizistische Marienkirche eindrucksvoll. Letztere stammt aus der Frühphase Chennais als britische Kolonie.
    • Regionale Kultur lernt man am besten bei dem Besuch eines Hindutempels wie dem Kapaliswara kennen. Imposant ist der große Gopuram, ein prunkvoll verzierter Eingangsturm, wie er für Südindien typisch ist.

    Die besten Museen der Stadt

    • Seit 1857 können Besucher von Chennai (Madras) das sogenannte Government Museum besuchen. Es verfügt über eine breite Sammlung aus den Bereichen Anthropologie, Archäologie, Geologie, Numismatik und Botanik. Eindrucksvoll sind vor allem die Fundstücke der frühen Indus-Kulturen, etwa die Götterbildnisse aus dem 12. Jahrhundert.
    • Kunstliebhaber sollten einen Blick in die Nationale Kunstgalerie werfen. Hinter der rosafarbenen Sandsteinfassade werden einige der bedeutendsten Werke der indischen Malerei, einschließlich mogulischer Kunststile, gezeigt.
    • An einen der berühmten Poeten von Chennai, Tiruvalluvar, erinnert das Denkmal Valluvar Kottam. Der tempelartige Bau verfügt über ein großes Auditorium, in dem die Verse des Dichters regelmäßig vorgelesen werden.

    Sport und Freizeit in Chennai (Madras)

    • Über zwölf Kilometer hinweg erstreckt sich der Marina Beach, der als zweitlängster zusammenhängender Strand der Welt gilt. Hier können sich Urlauber rundum entspannen oder bei Kitetouren und Surftrips aktiv werden. Rund um den Strandabschnitt bieten verschiedene Hotels ihre Dienste an und offerieren auch All-Inclusive-Programme, die Freizeitaktivitäten beinhalten.
    • Wer es etwas ruhiger mag, besucht am besten den Edward Elliot's Beach oder den Breazy Beach. Letzterer eignet sich aufgrund der angenehmen Winde optimal zum Kiten, Surfen oder Segeln.
    • Mit dem Charme einer kleinen Fischerstadt verlockt Covelong zu einem Besuch. Hier gibt es mittlerweile auch eine breite Auswahl an Luxusresorts. Attraktivität strahlt der Ort 40 Kilometer südlich von Chennai auch aufgrund seiner exquisiten Tauchspots aus.