Accra

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    Accra

    An der westafrikanischen Küste gehört die ghanaische Metropole Accra zu den lebendigsten und größten Städten. Besonders interessant sind die kulturhistorischen Museen und die verbliebenen Gebäude der Kolonialepoche.

    Im Urlaub in Accra Ghana entdecken

    • Als Ghana 1957 von Großbritannien unabhängig wurde, errichtete man im Stadtzentrum einen weitläufigen Platz, in dessen Mitte sich heute der Unabhängigkeitsbogen befindet. Auf seinem Dach erstrahlt der Schwarze Stern der damaligen Bewegung, die für die Eigenständigkeit des Staates kämpfte.
    • Der Kolonialzeit gedenkt in Accra außerdem der Kwame Nkrumah Erinnerungspark. Gewidmet ist der dem ersten Präsidenten Ghanas. Dessen Mausoleum ist Teil der Anlage und wird von verschiedenen Skulpturen eingerahmt.
    • In der Festung Osu lässt sich im Urlaub in Accra mehr über die Kolonialgeschichte erfahren. Das Fort wurde im 17. Jahrhundert von den Dänen gegründet, die es als Ausgangspunkt für den Handel mit Gold nutzten. Heute ist es Sitz der Regierung und beherbergt zudem eine Ausstellung, die sich mit dem Sklavenhandel auseinandersetzt.
    • Der älteste Teil von Accra ist Jamestown, eine Stadt, die sich ursprünglich aus einem kleinen Fischerdorf entwickelte. Bis heute spielt der Fischfang in diesem Viertel eine wichtige Rolle. Die frischen Produkte können Urlauber in den umliegenden Hafenbars, Restaurants und Garküchen probieren. Sehenswert sind hier der Leuchtturm, das James Fort und das alte Zollhaus.

    Interessante Museen in Ghana

    • Wer mehr über die ghanaische Kultur und Geschichte erfahren möchte, sollte unbedingt das Nationalmuseum in Accra besuchen. Es zeigt u. a. eine Reihe an Alltagsgegenständen wie Musikinstrumente, Werkzeuge, kultische Objekte sowie Tonwaren. Zudem wird die Vergangenheit des Landes im Detail beschrieben.
    • An den amerikanischen Bürgerrechtler W.E.B Du Bois erinnert in Accra das gleichnamige Gedächtnis-Center. Aufgrund seiner Enttäuschung über die Entwicklung in den USA, zog er nach Ghana und lebte hier bis zu seinem Tod.
    • Kunstliebhaber kommen bei einer Reise nach Accra in der Artists Alliance Gallery auf ihre Kosten. Die Einrichtung zeigt auf drei Stockwerken moderne afrikanische Handwerkskunst mit edlen Tüchern, Skulpturen, Teppichen und Gemälden. Einzelne Gegenstände können auch gekauft werden.

    Aktiv im Urlaub: Accra und die westafrikanische Küste

    • Zum Baden begibt man sich in Accra an den Labadi-Strand, der sich über Kilometer hinweg an der Atlantikküste erstreckt. Die Uferpromenade ist dabei gesäumt von Wassersportschulen und Anbietern, die Urlaubsgästen Tauchtouren, Kiteausflüge und Surftrips ermöglichen. Bemerkenswert ist zudem die große Anzahl an All Inclusive Hotels, die es in diesem Viertel gibt.
    • Der Stadtteil Nima gilt als einer der ärmsten und am stärksten multikulturell geprägten in ganz Accra. Bei einer zweistündigen Tour kann man hier das echte Ghana mit seinen Bewohnern kennenlernen. Organisiert werden solche Rundgänge üblicherweise von Einheimischen, die in Nima aufgewachsen sind.
    • Zum Einkaufen ist der Makola-Markt in der Downtown eine gute Option. Der riesige Basar hält für Besucher eine breite Auswahl an Lebensmitteln, Textilien und Kunsthandwerk parat.