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    Reisedauer
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    Prince Edward Island

    • Sprache: Englisch
    • Einwohnerzahl: ca. 140.200
    • Flugzeit: ab ca. 13 h (mit Zwischenstopps)
    • Ortszeit: MEZ -4 h
    • Währung: Kanadischer Dollar

    Die Kartoffelinsel oder auch Garten des Golfs genannte Atlantikprovinz mit ihrer charakteristischen roten Erde ist ein fruchtbares Eiland mit großem Anteil an Farmland.

    Reisetipps

    Prince Edward Island, auch PEI genannt, bietet großartige Naturerlebnisse geprägt vom St.-Lorenz-Golf und dem Atlantik. Kanadas kleinste Provinz ist ein Ort für Romantiker, Familien und Erholungssuchende.

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    Prince Edward Island

    Leuchttürme, goldene Sonnenuntergänge und durch Sandstein geformte Küstenabschnitte geben dem Traum vom perfekten Urlaub die Gelegenheit, wahr zu werden.

    Über die Confederation Bridge nach Prince Edward Island

    Saisonal gibt es Fähren von Nova Scotia und Québec zur Insel, und einen Flughafen in der Hauptstadt Charlottetown existiert ebenso. Aber spektakulärer ist die Fahrt über die Confederation Bridge, die seit 1997 die Atlantikprovinz mit dem Festland verbindet. Auf knapp 13 Kilometern führt der Trans-Canada-Highway übers Meer. Eine Maut wird erst bei der Rückfahrt fällig. Das Land empfängt den Besucher mit seiner rotbraunen Erde, und weite Kartoffel-, Mais- und Erdbeerfelder zeugen von der regen Farmwirtschaft. Die Küsten werden dominiert von feinen Sandstränden, sanften Dünenlandschaften und bizarren Sandsteinformationen. Leuchttürme und Farmhäuser aus Holz unterstreichen die Atmosphäre aus der Kolonialzeit. Stilvolle viktorianische Bauten in Charlottetown sind heute noch gut erhalten. Die anheimelnde Stadt ist überschaubar und dennoch ein Ballungszentrum. Sie liegt an der Südküste der halbmondförmigen Insel und verfügt über einen natürlichen Hafen. Dieser und zahlreiche weitere Häfen und Fischerdörfer versorgen die Insulaner mit frischem Hummer und Austern.

    Kulinarische Spezialitäten, Geschichte und Sport

    Die fangfrischen Meeresfrüchte und die reichhaltigen Kartoffelernten machen die Insel im Osten Kanadas weit in den Kontinent hinein bekannt. Eine Schokoladenfabrik, die köstliche Schokoladenspezialitäten produziert, hat die Region auch anzubieten, und zwar im pittoresken Fischerdorf Victoria-by-the-Sea, westlich von Charlottetown. Will man erfahren, wie das Leben im 19. Jahrhundert auf der Insel verlief, kann man dies in einer nachgebildeten Siedlung im Pioneer Acadian Village bei Carmel erleben. Eine atemberaubenden Natur erlebt man auch im Prince Edward Island National Park, nördlich der Hauptstadt gelegen. Kilometerlange, weiße Sandstrände bezaubern jeden. Ein weiterer Einfluss, dem man sich nicht entziehen mag, ist das Erbe von Lucy Maud Montgomery. Im Jahre 1908 veröffentlichte sie ihre Geschichte um Anne of Green Gable. Hier erinnern ein Bauernhof und ein Museum an diese Figur. Der Park erstreckt sich über eine Länge von 60 Kilometern und beherbergt Salzmarschen und Süßwasserfeuchtgebiete. Traditionellerweise wird auf PEI das Irish Moss, ein Knorpeltang, noch mit dem Pferdefuhrwerk gesammelt. Diese Rotalge wird als Rohkost oder als wertvolle Zutat für vielfältige Dessertspeisen verwendet. Bekannt ist auch der Blaubeeren Tee, der in Souvenirshops und Supermärkten als landestypische Spezialität verkauft wird. In der Sommerzeit sind über die Insel verteilt viele Festivals zu erleben, z. B. das Jazz- und Bluesfestival und das Beach Music Festival in Cavendish. Auch in Summerside, der zweitgrößten Stadt, finden Musiker aus aller Welt auf der Flaniermeile eine Plattform. Nebenbei sind hier noch Ausstellungen und Wissenswertes zur einstigen Silberfuchsindustrie und zum Schiffbau zu besichtigen. Auch die drittgrößte Stadt, Stratford, die dicht an Charlottetown liegt, ist einen Besuch wert. Die nach den Stadtrechten her noch junge Stadt hat eine Geschichte vorzuweisen, die 1750 begann.