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    Reisedauer
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    Peru

    • Sprache: Quechua, Aimara, Spanisch
    • Einwohnerzahl: ca. 30 Millionen
    • Flugzeit: ca. 14 h
    • Ortszeit: MEZ -7 h
    • Währung: Nuevo Sol

    Peru grenzt an die Länder Ecuador, Kolumbien, Brasilien und Bolivien. Landeshauptstadt ist die Hafenstadt Lima, die auch wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes ist.

    Reisetipps

    Peru im Westen von Südamerika ist dank seiner Überreste indianischer Hochkulturen, wie der Inka-Stadt Machu Picchu, der Inka-Festung Sacsayhuaman und den geheimnisvollen Nazca-Linien, ein Land der Kulturschätze.

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    Peru

    Die landschaftliche Vielfalt der Küste, der gebirgigen Sierra sowie der Regenwaldregion macht eine Reise nach Peru zum absoluten Erlebnis.

    Unterwegs durch Lima und am Machu Picchu

    Lima begeistert die Besucher mit ihrer bemerkenswerten Kolonialarchitektur, dem chinesischen Flair im Barrio Chino sowie zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Die Altstadt wurde im Jahre 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Auf dem beeindruckenden Plaza Mayor kann man einen Blick auf den Präsidentenpalast werfen und danach die Kathedrale von Lima besuchen, um das Grab des spanischen Eroberers Francisco Pizarro zu besichtigen. Um sich einen Überblick zu verschaffen, empfiehlt sich eine Fahrt mit einem der auffälligen roten Sightseeing-Busse. Die Tour führt durch Stadtteile wie Lima Centro, Miraflores sowie Barranco.
    Eine der berühmtesten archäologischen Fundstellen der Welt ist die „Verlorene Stadt der Inka“, Machu Picchu. Die weltberühmten Inka-Ruinen liegen zwischen zwei Gipfeln, dem gleichnamigen Machu Picchu und dem Huayna Picchu, der mit einer Höhe von 2701 Metern über dem Urubamba-Tal im peruanischen Teil der Anden thront. Insgesamt hat das Gelände eine Größe von 38.000 Hektar und beherbergt Ruinen von 172 Gebäuden. Zu erreichen ist diese bekannteste Inka-Stadt entweder bequem mit der Bahn oder über einen sagenumwobenen Inka-Pfad. Die 45 Kilometer lange Route ist einer der spektakulärsten Wege, um nach Machu Picchu zu gelangen. Jedes Jahr nutzen Tausende von Wanderern diesem Weg bei ihren Reisen durch Lateinamerika für Trekking in dieser einmaligen Atmosphäre. Auch wenn die Strecke nicht besonders anspruchsvoll ist, sollte man sie auf keinen Fall unterschätzen. Sehr wichtig ist eine ausreichende Höhenanpassung. Die Wanderung beginnt auf einer Höhe von 2.400 Meter und überquert drei Pässe, ihr höchster Punkt liegt auf 4.200 Metern. Ohne eine entsprechende Akklimatisierung kann diese Tour daher riskant werden.

    Weitere kulturelle Highlights und archäologische Fundstellen

    Aber auch andere Orte in Peru haben kulturell wertvolle Schätze aus der Vergangenheit des Landes zu bieten. Hoch über der Provinzhauptstadt Cusco, etwa drei Kilometer oberhalb des Stadtzentrums, liegt inmitten des peruanischen Andenhochlandes der Archäologische Park Sacsayhuaman. Die Festung, von der man eine wunderbare Aussicht auf Cusco genießen kann, wurde aus massiven Steinen errichtet und hatte die Aufgabe, den meistgefährdeten Zugang zur damaligen Hauptstadt des Inkareiches zu schützen. Ebenfalls im archäologischen Park befinden sich die Ruinen von Qenqo, einem Labyrinth aus Steinen, in dessen Zentrum eine Opferstätte mit einem geheimnisvollen Steinaltar zu finden ist.
    Etwa vier Stunden südlich von Lima liegt das kleine Städtchen Nazca. Dort findet man die geheimnisvollen Linien, welche diesen Ort weltberühmt gemacht haben. Am Flughafen kann man einen Rundflug buchen und sich so einen Überblick über diese fantastischen Gebilde verschaffen. Hoch über der Wüste hat man einen guten Ausblick auf die Bilder, welche vor vielen Jahrtausenden in den Wüstenboden gegraben wurden. Bis heute gibt es verschiedene Theorien darüber, wie und weshalb diese riesigen Erdzeichnungen entstanden sind.