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    Reisedauer
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    Malawi

    • Sprache: Englisch und Chichewa
    • Einwohnerzahl: 14.2 Millionen
    • Flugzeit: ca. 9 h
    • Ortszeit: MEZ +1 h
    • Währung: Malawi-Kwacha

    Reisetipps

    Wilde Tiere, spannende Landschaften und das Erbe alter Volksstämme – Malawi ist ein Land voller Vielfalt. Die Städte des afrikanischen Landes können mit interessanten Sehenswürdigkeiten aufwarten.

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    Malawi

    Malawi, das kleine Land im südöstlichen Afrika, zieht mit seinen landschaftlichen Schönheiten und der reichen Tierwelt die Besucher an. Neun Nationalparks laden zu spannenden Exkursionen ein. Die quirlige Hauptstadt Lilongwe kann mit interessanten Sehenswürdigkeiten aufwarten.

    Lilongwe und Blantyre erkunden

    Lilongwe gliedert sich in eine Altstadt und einen modernen Teil mit Bürogebäuden und breiten Boulevards. In der Altstadt bildet der lebhafte große Markt auf der Malangalanga Road einen Anziehungspunkt. Tabakauktionen und der Tierpark, in dem Krokodile und Hyänen leben, sind weitere Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Das nahe gelegene Gebiet Salanjama ist mit seinen vielen Vogelarten ein Eldorado für Hobby-Ornithologen. Die St Michael and All Angels Church in Blantyre zählt zu den bedeutenden Sakralbauten Malawis. Die Kirche wurde von schottischen Missionaren im Jahr 1891 aus rotem Backstein errichtet. Mit ihrer Kuppel, den Türmen, Bögen und Erkern bildet sie einen eindrucksvollen Blickfang in der Stadt. Im Nationalmuseum erfahren die Besucher Wissenswertes über die kulturgeschichtlichen Entwicklung Malawis.

    Sehenswertes in Malawi – die Schönheit der Natur

    Der Nationalpark Malawi-See umfasst das südliche Ufer des Sees bei Monkey Bay, die Halbinsel Khumba und zwölf kleinere Inseln. Vogelschutzgebiete und Waldreservate existieren auf einigen Inseln bereits seit 1934. Seit 1984 zählt der Nationalpark zum UNESCO-Weltnaturerbe. Der fischreiche See ist für seine Vielfalt mit rund 1000 verschiedenen Fischarten bekannt. Die Taucher können in die exotische Unterwasserwelt eintauchen. Weiters kann man im Nationalpark die vielen Tiere beobachten oder spannende Segeltouren unternehmen.
    Ebenfalls zum UNESCO-Welterbe gehören die Felsmalereien in Chongoni. Dabei handelt es sich um einen 2.198 Meter hohen Berg, in dessen Gebiet 127 Fundstellen mit Zeichnungen verschiedener Volksstämme zu finden sind. Die ältesten Funde sind vermutlich bis zu 2.500 Jahre alt und stammen von dem Pygmäenvolk der Batwa. Diese roten Malereien stellen größtenteils abstrakte Motive dar, die sich grundsätzlich von den Bildern anderer Volksstämme im südlichen Afrika unterscheiden. Die weißen Malereien sind jüngeren Datums und stammen vom Volk der Chewa. Einige sind rund 1.000 Jahre alt und zeigen mythologische Tiergestalten. Auf den Bildern aus dem 19. und 20. Jahrhundert sind maskierte Tiere zu sehen, die im Zusammenhang mit Ritualen stehen sollen. An der Grenze zu Sambia erstreckt sich der Kasungu-Nationalpark, in dem zahlreiche Elefanten, Zebras, Büffel und Impalas beheimatet sind. Der Park ist von Flüssen durchzogen, in denen die Reisenden Nilpferde beobachten können. Wer die seltene Nyala-Antilope sehen will, sollte den Lengwe-Nationalpark im Südwesten Malawis besuchen. In den Grassavannen leben außerdem verschiedene Antilopenarten, Leoparden, Löwen, Büffel und Warzenschweine. Der südlich gelegene Liwonde-Nationalpark ist Lebensraum für Paviane, Kudus und Säbelantilopen. Bei spannenden Bootstouren durch die Schilfsümpfe können die Reisenden Wasserböcke und Flusspferde bestaunen.