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    Reisedauer
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    Macau

    • Sprache: Chinesisch (Mandarin, Kantonesisch), Portugiesisch
    • Einwohnerzahl: ca. 560.000
    • Flugzeit: ca. 13 h
    • Ortszeit: MEZ +7 h, MESZ +6 h
    • Währung: Pataca

    Reisetipps

    Macau, die einstige Kolonie Portugals, hat sich im Laufe der Jahre zu einer glitzernden Metropole entwickelt. Hier findet man eine beeindruckende Mischung der östlichen und westlichen Kultur.

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    Macau

    In Macau, der Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China und ehemaligen portugiesischen Kolonie, gibt es nicht nur viele historische Bauwerke, sondern auch das größte Casino der Welt. Die Halbinsel im Südchinesischen Meer trägt nicht umsonst den Beinamen „Las Vegas des Ostens“.

    Macau entdecken

    Die meisten Sehenswürdigkeiten der asiatischen Metropole finden sich in der historischen Altstadt von Macau, die 2005 ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Zentrum der Stadt ist der Senado-Platz, der von barocken Kolonialbauten gesäumt ist und mit dem wellenförmigen Muster des Straßenpflasters mediterranes Flair verbreitet. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Lau-Kau-Haus. Das traditionelle chinesische Hofhaus, das von einem erfolgreichen Kaufmann im Jahre 1889 errichtet wurde, steht unterhalb der Kathedrale von Macau. In der Altstadt befindet sich auch die Guia-Festung. Sie steht auf der höchsten Erhebung der Insel. Der dazugehörige Leuchtturm ist der älteste an der chinesischen Küste und dient den Schiffen noch heute zur Orientierung. In der Festungskapelle verdeutlichen zahlreiche Abbildungen westlicher und chinesischer Engel erneut die Verschmelzung der beiden Kulturen.

    Kirchen und Ruinen in Macau

    Von der Anfang des 17. Jahrhunderts erbauten St.-Pauls-Kathedrale sind nach einem Brand im Jahre 1835 nur noch die breite Treppe und die prunkvolle Fassade übrig geblieben. An dem Ort, der heute als das Wahrzeichen Macaus gilt, befand sich damals auch die erste Jesuitenschule des Fernen Ostens. Die Ruine von St. Paul weist sowohl chinesische als auch westliche Baustile auf und zählt zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten der Insel. In der ehemaligen Krypta der Kirche befindet sich heute das Museum für Sakralgegenstände. Zu den Exponaten zählen Holzstatuen und Gemälde aus dem 17. Jahrhundert. Die pastellfarbene Kirche Santo Agostinho stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert - ihr Vorgängerbau wurde bereits 1586 von spanischen Augustinermönchen errichtet. An dieser Kirche beginnt die jährliche Karfreitagsprozession. Die Christusfigur, die sonst auf dem Marmoraltar thront, wird dabei stets mitgeführt.

    Jede Menge Nervenkitzel

    In Macau gibt es auch viele interessante Museen, zum Beispiel das Grand-Prix-Museum. Hier kommen Motorsportfans voll und ganz auf ihre Kosten. Man kann nicht nur den originalen Formel3-Rennwagen sehen, in dem Michael Schumacher 1990 das Macau-Rennen gewann, sondern die Strecke an einem Simulator selbst erkunden. Zu den absoluten Highlights der Stadt zählt der Macau Tower. Der 338 Meter hohe Fernsehturm verfügt über fünf Aussichtsplattformen und einen begehbaren Außenring. Besonders wagemutige Besucher können in luftiger Höhe einmal um den Turm herumgehen. Bungee-Jumping wird auf dem Gelände ebenfalls angeboten. Macau ist auch ein wahres Glücksspielparadies. Hier befindet sich das weltgrößte Casino, das Venetian. Neben 870 Spieltischen beherbergt das Gebäude auch noch diverse Restaurants, Geschäfte und Schwimmbäder.