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    Reisedauer
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    Dominica

    • Sprache: Englisch (Amtssprache), Antillen-Kreolisch
    • Einwohnerzahl: ca. 72.500
    • Flugzeit: ca. 12 h
    • Ortszeit: MEZ -6 h
    • Währung: East Caribbean Dollar (EC$)

    In der östlichen Karibik in der Inselgruppe der Kleinen Antillen erstreckt sich die Republik Dominica zwischen Guadeloupe im Norden und Martinique im Süden.

    Reisetipps

    Dominica ist eine ganz besondere karibische Insel. Mit seinen ursprünglichen Regenwäldern, bizarren Vulkanbergen, heißen Quellen und weiten Stränden ist das Eiland eines der letzten weitgehend unberührten Paradiese auf dieser Welt.

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    Dominica

    Das Mitglied des britischen Commenwealth of Nations ist geprägt von tropischen Regenwäldern, dessen Ursprünglichkeit unter den karibischen Inseln einzigartig ist. Dominica wurde 1493 von Christoph Kolumbus an einem Sonntag entdeckt, worauf dieser das Eiland kurzerhand nach diesem Wochentag benannte. Wie an der Perlschnur aufgereiht ziehen sich Vulkanberge mit Höhen über 1.400 Metern von Nord nach Süd.

    Der höchste Berg der Insel ist mit 1.447 Metern der Morne Diablotins im Norden. Dominica besitzt die weltweit höchste Vulkandichte. Auf erlebnisreichen Wandertouren durch die Regenwälder dieser bizarren Bergwelt stößt man auf dampfende Schwefelquellen, heiße Flüsse und Felsspalten, aus denen vulkanische Gase treten. Nach wie vor brodelt es tief im Erdinnern. In dieser faszinierenden Landschaft mit ihrer üppigen Pflanzenwelt leben tropische Vögel, Schlangen und Amphibien.

    Die Perle Dominicas: der Nationalpark Morne Trois Pitons

    Die Hauptstadt Dominicas ist Roseau im Südwesten. Hier leben rund 16.000 Menschen. Im Hafen laufen täglich Fähren von Guadeloupe und Martinique ein. Interessante Exponate zur Geschichte und Kultur des Inselvolkes präsentiert das Dominicanische Museum. Das Highlight auf Dominica aber sind erlebnisreiche Wanderungen durch den Nationalpark Morne Trois Pitons östlich von Roseau. Dieser gehört seit 1997 zum UNESCO-Weltnaturerbe.
    Tiefe Schluchten, heiße Quellen und kochende Seen prägen das Landschaftsbild. An den Hängen des 1.224 Meter hohen Morne Watt, welcher im Jahr 1997 ausbrach, liegt der Boiling Lake. Der 10 km lange und 59 Meter tiefe See ist nach dem Frying Pan Lake in Neuseeland der zweitgrößte Thermalsee der Welt. Die Wassertemperatur beträgt am Ufer zwischen 80 und 90° C. In den Regenwäldern des Parks gedeihen bis zu 5.000 Pflanzenarten. Im Unterholz leben 135 Vogelarten, darunter bunte Kaiser- und Blaukopfamazonen, Nektar saugende Zuckervögel und mächtige Antillentauben. Die seltene Kaiseramazone kommt nur auf Dominica vor. Sie ist der Wappenvogel des Landes.

    Spektakuläre Naturschönheiten

    Nahe dem kleinen Ort Delices im Südosten der Insel locken die Victoria Falls. Eine geführte abenteuerliche Wanderung entlang des White Rivers führt zu den malerischen Wasserfällen, welche aus einer Höhe von 60 Metern in die Tiefe stürzen. Am Fuße der Fälle, in einem vom herabfallenden Wasser geformten Naturbassin, lockt ein heißes Thermalbad. Ein unvergessliches Erlebnis ist eine Trekkingtour durch die märchenhafte Schlucht Titou Gorge. Hartgesottene schwimmen durch das kühle Wasser der höhlenartigen Klamm. Spannung verspricht auch eine Bootstour zu den Walen. An der Westküste tummeln sich das ganze Jahr über Pottwale, im Winter auch Buckel-, Pilot- und Entenwale sowie Delfine. Im Norden Dominicas nahe Portsmouth erstreckt sich die fauna- und florareiche Sumpflandschaft des Indian River. Eine Fahrt mit dem Ausflugsboot durch diese ursprüngliche Mangrovenlandschaft hinterlässt unvergessliche Eindrücke. Einer der längsten und romantischsten Strände der Insel ist Batibou Beach an der nördlichen Atlantikküste. Im warmen Sand unter wiegenden Kokospalmen fühlt man sich in ein Südseeparadies versetzt.