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    Apulien

    • Sprache: Italienisch (Grenzregionen: Deutsch, Französisch, Slowenisch)
    • Einwohnerzahl: ca. 4.089.000
    • Flugzeit: ca. 2 h
    • Ortszeit: MEZ und MESZ
    • Währung: Euro

    Im Süden Italiens, entlang des Adriatischen Meeres im Osten und der Ionischen See im Süden, lockt die in großen Teilen noch ursprüngliche Ferienregion Apulien.

    Reisetipps

    Die süditalienische Provinz Apulien ist nach wie vor ein Geheimtipp. Liebhaber ursprünglicher Natur und geschichtsträchtiger Stätten wissen dies zu schätzen.

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    Apulien

    Zu Apulien zählt auch die Halbinsel Salento, der berühmte Stiefelabsatz. Ein Trip in die Geschichte des Landes führt zu weltberühmten Sehenswürdigkeiten.


    Fast die Hälfte von Apuliens Fläche besteht aus Hügelland, die andere Hälfte aus weiten, fruchtbaren Ebenen. Hier gedeihen Oliven, Tomaten, Getreide und vorzügliche Rotweine international geschätzter Lagen. Ein kleiner Teil des Landes wie der „Stiefelsporn“ Gargano sind gebirgig. Die Monti della Daunia mit Höhen von über 1.100 Metern bilden die Grenze zur Nachbarprovinz Kampanien. Der östlichste Punkt Italiens markiert das Kap Punta Palascìa bei Otranto. Rund 800 Kilometer Küste mit kristallklarem Wasser und feinsandigen Stränden zeichnen Apulien aus. Malerische weiße Kreideklippen säumen das azurblaue Meer der Adria im Naturpark Gargano. Zahlreiche Grotten und Felslabyrinthe sind ein Eldorado für Kajakfahrer und Taucher. Rund um idyllische Buchten verzaubern Pinienhaine mit bis zu 500 Jahre alten Bäumen. Abwechslungsreiche Natur mit lauschigen Buchenwäldern und Tierreichen Sumpfgebieten versprechen spannende Streifzüge.

    Mächtige Kirchen, stolze Paläste und lustige Zipfelmützen

    Die Hauptstadt und zugleich das kulturelle Zentrum Apuliens ist mit nahezu 600.000 Einwohnern Bari an der Adriaküste, die nach Neapel zweitgrößte Stadt Süditaliens. Mächtig ragt die im 12. Jahrhundert erbaute Kathedrale San Sabino empor. Ihre kunstvolle Innenausstattung ist ein viel besuchtes Highlight der Region. Auf den Ruinen der Residenz des einstigen byzantinischen Statthalters erhebt sich imposant die romanische Basilika San Nicola. Menschen aus aller Welt besichtigen hier die Gebeine des Nikolaus von Myra. Jährlich im Mai feiern die Baresen die Fiesta San Nicola. In historischen Gewändern tragen sie die Statue des heiligen Nikolaus hinunter zum Hafen und umrunden mit ihr auf einem Schiff die Bucht. Südöstlich von Bari ragen bei Alberobello lustige „Zipfelmützen“ zwischen Olivengärten und Weinbergen aus der Landschaft empor. Die runden Dächer der kleinen Bauernhäuser, bestehen aus schräg übereinander geschichteten Steinplatten mit schneeweiß gekalkten, kugelförmigen Dachspitzen. Ein gewaltiges Bauwerk aus der Zeit des Stauferkaisers Friedrich II. ist das Castel del Monte in Andria. Das um 1250 errichtete Schloss verblüfft noch heute durch seinen achteckigen Grundriss und die massiven Türme.

    Am Ionischen Meer liegt die alte griechische Gründung Tarent mit ihrem repräsentativen antiken Zentrum. Ein Stadtbummel führt über weite Piazzas und vorbei an stolzen Adelspalästen bis zur Kathedrale San Cataldo, in der brillante Marmormosaike und kunstvolle byzantinische Fresken glänzen. Auf der Insel Isola del Borgo Antico lädt das Castello Aragonese aus dem 15. Jahrhundert zum Besuch ein. Nordwestlich von Tarent lockt die Gemeinde Massafra mit ihren weltberühmten Wohnhöhlen und mit kunstvollen Fresken ausgestatteten Grottenkirchen. Lecce, das „Florenz des Südens“ auf der Halbinsel Salento, glänzt mit prächtigen Gebäuden im Lecceser Barock. Sehenswert sind hier die stattliche Basilika Santa Croce, die charmante Kirche der Heiligen Niccolò und Cataldo aus dem 12. Jahrhundert sowie das eindrucksvolle römische Amphitheater.